Why Giving Feels So Good: The Science & Emotional Benefits of Gift Giving

Warum Schenken sich so gut anfühlt: Die Wissenschaft und die seelischen Vorteile des Schenkens

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Als wir jung waren, drehten sich die Feiertage ganz um die Magie und Aufregung des Empfangens. Wir warteten gespannt auf Geschenke von Eltern, Familie und vielleicht einem bestimmten fröhlichen Mann mit langem weißen Bart.

 

Aber als Erwachsene verschiebt sich die Magie und Aufregung rund um die Feiertage. Viele von uns freuen sich mehr am geben Geschenke als empfangen sie. Warum ist das so?

 

Es stellt sich heraus, dass es starke emotionale und psychologische Gründe gibt, warum Geben sich so gut anfühlt – und die Wissenschaft kann das erklären.

 

4 Gründe, warum Geschenke geben sich gut anfühlt

 

1. Geschenke geben setzt Wohlfühlhormone für sofortiges und langfristiges Glück und Wohlbefinden frei.

Studien haben gezeigt, dass das Schenken das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert. Dabei werden Dopamin, ein Neurotransmitter, der mit Freude und Motivation verbunden ist, und Oxytocin, bekannt als das „Bindungs-“ oder „Liebeshormon“, freigesetzt. Zusammen erzeugt diese chemische Reaktion das warme, kuschelige Gefühl, das man bekommt, nachdem jemand Ihr Geschenk geöffnet hat. Aber das ist noch nicht alles – das Schenken setzt auch Serotonin frei, das zu einem länger anhaltenden Gefühl von emotionalem Wohlbefinden und Zufriedenheit nach dem Geben beiträgt.

 

2. Geschenke geben lenkt den Fokus vom Selbst weg. 

Geben erfordert Gedanken und Rücksichtnahme, die anderen gewidmet sind, was uns aus negativen Gedankenspiralen herausziehen kann, die oft aus zu viel Selbstfokus entstehen (Stress durch Karriereziele, Lebensdruck, Einsamkeitsgefühle usw.). Beim Vorbereiten und Geben von Geschenken konzentrieren wir uns nicht nur auf jemanden außerhalb von uns selbst, sondern ergreifen auch produktive Maßnahmen für einen guten Zweck – eine weitere großartige Möglichkeit, aus unseren eigenen Gedanken auszubrechen.

 

3. Geschenke geben stärkt soziale Bindungen.

Auf chemischer Ebene wissen wir jetzt, dass das Schenken die Ausschüttung des „Bindungs“-Hormons Oxytocin auslöst. Aber auf sozialer Ebene signalisiert das Schenken auch physisch der Person, der Sie ein Geschenk machen, dass sie Ihnen wichtig ist und dass Sie sich die Zeit und Mühe genommen haben, ein durchdachtes Geschenk für sie zu finden. Das stärkt die Bindungen zwischen Freunden, Familienmitgliedern und Partnern weiter. Und wissen Sie was? Das löst die Ausschüttung von mehr Serotonin für anhaltendes mentales Wohlbefinden aus.

 

4. Geschenke geben stärkt das Selbstvertrauen in sozialen Situationen.

Auch wenn Sie vielleicht nicht direkt daran denken, stärkt erfolgreiches Schenken das Selbstvertrauen in sozialen Situationen. Es bestätigt das Verständnis des Schenkenden für die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. Und die zuvor besprochenen chemischen und emotionalen Bindungen, die durch das Schenken gestärkt werden, tragen ebenfalls zu verbessertem Selbstvertrauen und Zugehörigkeitsgefühl in sozialen Umgebungen bei.

 

Geschenke machen ist, nun ja, das Geschenk, das immer weitergibt. Also wenn Sie sich in dieser Saison in den Weihnachtseinkauf stürzen – etwas, das manchmal stressig sein kann – denken Sie daran, dass Geben nicht nur andere glücklich macht. Es steigert auch Ihr eigenes Wohlbefinden. Und wenn Sie nach komfortorientierten Geschenken suchen, um diese Wohlfühlenergie zu teilen, entdecken Sie unsere JisuLife Fans Gemacht für Komfort und Entspannung jederzeit und überall.


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