Do Good, Feel Good: The Mental and Physical Benefits of Helping Others

Gutes tun, sich gut fühlen: Die mentalen und physischen Vorteile, anderen zu helfen

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Anderen zu helfen nützt nicht nur dem Empfänger – es hat auch tiefgreifende mentale und physische Gesundheitsvorteile für den Geber. Studien haben gezeigt, dass das Trostspenden eine Reihe von emotionalen, physischen und sogar neurologischen Vorteilen für den Geber bietet.


Als Unternehmen, dessen Mission es ist, Menschen durch unsere Produkte und Initiativen Trost zu spenden, können wir die zusätzlichen „Wohlfühl“-Vorteile bestätigen, die wir dafür zurückbekommen. Aber was genau sind diese Vorteile und warum gibt es sie?

 

Warum es sich gut anfühlt, anderen zu helfen: Die Psychologie des Trostspendens

 

Menschen sind auf Verbindung programmiert. Im Kern sind wir Stammeswesen, die davon profitiert haben und weiterhin profitieren, Bindungen zueinander aufzubauen. Früher lag das wahrscheinlich daran, dass wir durch die Verbindung mit und das Lernen von Stammesmitgliedern physische Sicherheit und Schutz erhielten, was wiederum das Überleben unserer Spezies sicherte. Heute profitieren wir immer noch emotional und körperlich davon, füreinander zu sorgen.

 

Welche Beweise gibt es dafür, dass wir darauf ausgelegt sind, uns zu verbinden und füreinander zu sorgen? Hier sind nur einige Fakten, die diese Idee unterstützen:

 

● Unsere Gehirne sind mit Spiegelneuronen und Oxytocin ausgestattet, die das Lernen von, die Bindung an und das Einfühlen in andere erleichtern.

● Diensthandlungen lösen eine direkte Freisetzung von Serotonin, Dopamin und Oxytocin im Gehirn auslösen, was als „Helferhoch“ bezeichnet wird.

● Studien haben gezeigt, dass Freundlichkeitshandlungen verringern Depressionen und Angstzustände bei Einzelpersonen.

 

Emotionale Gesundheitsvorteile von Freundlichkeitshandlungen

 

Jetzt, wo wir verstehen, warum es sich gut anfühlt, etwas zurückzugeben, tauchen wir in die emotionalen Vorteile des Gebens ein. So wirst du dich emotional wahrscheinlich fühlen, wenn du anderen Trost spendest und Diensthandlungen ausführst.

 

1. Erhöhtes Gefühl von Sinnhaftigkeit: Jemanden zu unterstützen kann den eigenen Herausforderungen Sinn verleihen, indem der Fokus nach außen und über das Selbst hinaus gerichtet wird.

2. Gestärkte Beziehungen: Kleine Trostspenden und Unterstützungsbekundungen führen zu emotionalem Zusammenhalt in Freundschaften und familiären Bindungen. Sie schaffen Vertrauen und eine Rückkopplungsschleife von Nähe und Sicherheit.

3. Verminderte Einsamkeitsgefühle: Trost zu spenden bestärkt das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die größer ist als man selbst. Selbst virtuelle Verbindungen (Textnachrichten, Briefe schreiben, Videoanrufe) können Isolation lindern und gleichzeitig anderen Trost spenden.

4. Verringerte Depressionen und Angstzustände: Wie bereits erwähnt, kann die Fürsorge für andere verringern Depressionen und AngstzuständeIndem man den Fokus von den eigenen inneren Kämpfen wegverlagert, können Diensthandlungen negative Gedankenschleifen unterbrechen.

 

Physische Gesundheitsvorteile durch das Helfen anderer

 

Jetzt, da wir einige der emotionalen Vorteile des Helfens kennen, wollen wir einige der körperlichen Vorteile betrachten. Hier ist, was Sie körperlich wahrscheinlich erleben, wenn Sie anderen Trost spenden und Diensthandlungen ausführen.

 

1. Verbesserte Herz-Kreislauf-Gesundheit: Diensthandlungen haben gezeigt, niedrigerer Blutdruck, Cholesterin, und Cortisolspiegel. Geben aktiviert auch den Vagusnerv, unterstützt die Herzgesundheit und fördert ein Gefühl der Ruhe.

2. Verbesserter Schlaf: Die Verbindung zu anderen hilft bei der emotionalen Regulation, was wiederum Stress reduziert und zu erholsamem Schlaf führt.

3. Reduzierte Entzündungen: Studien haben gezeigt, dass Diensthandlungen chronische Entzündungen reduzieren und so die allgemeine Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden verbessern können.

 

10 einfache Wege, anderen Trost zu spenden und Freundlichkeit zu verbreiten

 

Möchten Sie anderen Trost spenden, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Hier sind einige Ideen, wie Sie Menschen unterstützen können, die sich mehr menschliche Verbindung in ihrem Leben wünschen. Denken Sie daran, klein anzufangen, um Gewohnheiten zu bilden, die bleiben, und bauen Sie darauf auf.

 

1. Seien Sie großzügig mit Komplimenten: Es mag wie eine kleine Geste erscheinen, aber ein einfaches Kompliment kann nicht nur die Stimmung heben, sondern auch das Selbstvertrauen und die Motivation stärken.

2. Senden Sie eine schnelle „Ich denke an dich“-Nachricht: Eine kurze Nachricht kann viel bewirken, besonders wenn sich jemand einsam oder niedergeschlagen fühlt.

3. Bringen Sie einen Trostspender vorbei: Tee, Suppe, ein gemütliches Paar Socken oder ein Lieblingssnack – kleine Gesten sprechen Bände.

4. Bieten Sie an zuzuhören: Kein Reparieren oder Problemlösen, einfach präsent sein und zuhören.

5. Schicken Sie eine handgeschriebene Notiz oder Karte: Altmodisch und von Herzen. Unerwartete Post ist eine Freude.

6. Erstellen Sie eine „Trost-Playlist“ und teilen Sie sie: Eine individuelle Mischung aus beruhigenden oder aufmunternden Liedern kann sich wie eine warme Umarmung anfühlen.

7. Senden Sie ein lustiges Meme oder einen Insiderwitz: Lachen ist auch tröstlich.

8. Bieten Sie praktische Hilfe an: Erledigen Sie einen Auftrag, kochen Sie eine Mahlzeit, passen Sie auf Kinder auf – emotionaler Trost zeigt sich manchmal in Taten.

9. Freiwilligenarbeit: Um eine breitere Basis zu erreichen, engagieren Sie sich ehrenamtlich in einem Obdachlosenheim, einer Seniorenresidenz, einer Tafel oder einer anderen Organisation, die Menschen in Not hilft.

10. Spenden: Bieten Sie Gegenstände oder finanzielle Unterstützung für ein örtliches Obdachlosenheim, eine Tafel oder eine Wohltätigkeitsorganisation Ihrer Wahl an.

 

Anderen zu helfen hilft auch Ihnen


Jede Geste des Trostes, die Sie anbieten, hat das Potenzial, eine Wellenwirkung zu erzeugen, die die Stimmung anderer hebt und sie inspiriert, Freundlichkeit und Wohlwollen zu verbreiten. Und wie wir festgestellt haben, ist Geben nicht nur großzügig, es ist auch heilsam. Einfach ausgedrückt: Tue Gutes, fühle dich gut. Wenn Sie beginnen, neue Gebenspraktiken in Ihren Alltag zu integrieren, achten Sie darauf, wie sich Ihr eigenes Wohlbefinden dabei verbessert.


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